Vom 30. Mai - 3. Juni haben 13 Studierende des IVGI das Dorf Andermatt mittels Laserscanning und bildbasiertem Mobile Mapping aufgenommen. Es wurden die bereits bestehenden Messungen wiederholt und zusätzlich fast die gesamte Gotthardstrasse neu aufgenommen. Die Auswertewoche und eine Bachelorthesis werden sich mit der Auswertung der vielen Millionen aufgenommener Punkte beschäftigen.
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Freitag, 3. Juni 2011
Dienstag, 3. Mai 2011
Fernerkundungsblockkurs IVGI 2011
Beim diesjährigen Fernerkundungsblockkurs am IVGI von Anfang Mai 2011 haben sich die GeomatikstudentInnen des 6. Semesters mit Themen aus den Projekten ProMeRe und airAGro auseinandergesetzt. Dabei lag der Schwerpunkt dieses Jahr vermehrt bei Zeitreihen und der zusätzlichen Integration von Höhenmodellen, Texturen und Schatten. Es resultierten Zeitreihen und Visualisierungen zur Waldentwicklung rund um Andermatt und verschiedene Ansätze zu Gebäudeextraktion, Rückdatierung und Veränderungsanalyse.
Dienstag, 20. April 2010
Fernerkundungsworkshop 2010
Während eines 4-tägigen Fernerkundungsworkshops haben sich die GeomatikstudentInnen der Klasse G6 (Bachelor-Abschlussklasse Sommer 2010) mit objekt-basierter Extraktion von Landschaftselementen aus Bilddaten befasst. Historische Orthobilder, terrestrische Aufnahmen und aktuelle Orthobilder rund um Andermatt bildeten dabei die Grundlage für die Gruppenarbeiten.
Mit Hilfe von "IMAGINE Objective" wurden automatische Extraktionsabläufe (Feature Modelle) für unterschiedliche Landschaftselemente wie Lawinenverbauungen, Gehölze, Felder, Wege, Gewässer etc. erarbeitet und deren Möglichkeiten aber auch Grenzen aufgezeigt.
Von den Studenten wurden unterschiedliche Ansätze und interessante Modelle entwickelt sowie weiterführende Lösungsansätze/Verbesserungen vorgeschlagen, die aufgrund der zeitlichen Limitierung nicht ausgetestet werden konnten. Die Übertragbarkeit der Modelle auf grössere Gebiete nimmt mit steigender Komplexität der Zielobjekte bzw. der Modelle ab. So lassen sich Gebäude oder Wald befriedigend über das ganze Bild automatisch extrahieren, was bei Flüssen auf kleine Beispielausschnitte beschränkt bleibt.Die Resultate bieten einen Ideenpool und breiten Erfahrungshintergrund und können als Ausgangslage für weitere objekt-basierte Auswertungen dienen.
Mit Hilfe von "IMAGINE Objective" wurden automatische Extraktionsabläufe (Feature Modelle) für unterschiedliche Landschaftselemente wie Lawinenverbauungen, Gehölze, Felder, Wege, Gewässer etc. erarbeitet und deren Möglichkeiten aber auch Grenzen aufgezeigt.
Von den Studenten wurden unterschiedliche Ansätze und interessante Modelle entwickelt sowie weiterführende Lösungsansätze/Verbesserungen vorgeschlagen, die aufgrund der zeitlichen Limitierung nicht ausgetestet werden konnten. Die Übertragbarkeit der Modelle auf grössere Gebiete nimmt mit steigender Komplexität der Zielobjekte bzw. der Modelle ab. So lassen sich Gebäude oder Wald befriedigend über das ganze Bild automatisch extrahieren, was bei Flüssen auf kleine Beispielausschnitte beschränkt bleibt.Die Resultate bieten einen Ideenpool und breiten Erfahrungshintergrund und können als Ausgangslage für weitere objekt-basierte Auswertungen dienen.

Mittwoch, 9. Dezember 2009
Diplomarbeit Laserscanning Andermatt erfolgreich abgeschlossen
Die Diplomarbeit wurde heute erfolgreich abgeschlossen. Damit stehen uns nun für das ProMeRe-Projekt ein Laserscanning-Datensatz über Andermatt (erhöhte Schrägaufnahmen von 5 Standorten) sowie diverse Untersuchungen zu Auswertemöglichkeiten und Genauigkeit/Auflösung dieser Daten zur Verfügung.
Montag, 31. August 2009
Diplomarbeit Laserscanning Andermatt
Heute startet am Institut Vermessung und Geoinformation eine Diplomarbeit mit dem Titel "Leica HDS4400 – Aufnahme, Auswertung und Evaluation imProMeRe-Projektgebiet Andermatt". Der Diplomand wird während acht Wochen, die Einsatzmöglichkeiten des Leica HDS4400 Long Range Laserscanner für die Erfassung und Auswertung einer Siedlung und deren Umgebung untersuchen.


Mittwoch, 20. Mai 2009
MSE-Projektpräsentation
Am 29. Mai 2009 um 14.00 Uhr, wird die MSE-Projektarbeit "Objekt-basierte Klassifizierung für die `kulturell-historische Vermessung` einer Landschaft" präsentiert. Interessierte sind herzlich zu diesem Anlass an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW in Muttenz eingeladen.
Zusammenfassung
Eine objekt-basierte Klassifizierung besteht aus einer Segmentierung und einer anschliessenden Klassifizierung der Segmente. Durch die Möglichkeit der Berechnung neuer Merkmale auf Segment-Ebene, können mit diesem Verfahren auch Objekte in hoch aufgelösten Luftbilddaten klassifiziert werden. Die so entstandenen, klassifizierten Objekte, können in der Folge in einer Veränderungsanalyse miteinander verglichen werden. Falls bereits klassifizierte Objekte, oder aus anderer Quelle stammende Daten in einem GIS vorhanden sind, können diese als Segmentierung eines neuen Bildes verwendet werden und so auf eine Veränderung hin untersucht werden. Ebenfalls ermöglich der objekt-basierte Klassifizierungsansatz die Modellierung von Veränderungsklassen über mehrere Datensätze (Multi-Date-Klassifizierung).
Teile dieser Methoden und Prozesse wurden in dieser Arbeit mit der Software ERDAS Imagine Objective umgesetzt und evaluiert. Untersucht wurde die Extraktion von Wanderwegen, Feldwegen und Hauptstrassen in einem Testgebiet in Andermatt mit Swissimage-Orthofotos. Bei der Extraktion der Wanderwege und Feldwege wurden die Bilder in Linien segmentiert. Eine anschliessende Filterung aufgrund einer pixelbasierten Klassifizierung und der Einsatz weiterer Operatoren zur Filterung, ermöglichten bereits ein zufrieden stellendes Resultat ohne, dass die Liniensegmente im eigentlichen Sinne klassifiziert wurden. Bei schmalen Wegen und Liniensegmenten gibt es wenige Merkmale, die geeignet sind um eine erfolgreiche Klassifizierung durchzuführen. Bei der Extraktion von Hauptstrassen, konnten über Flächensegmente einige nützliche Merkmale berechnet werden, die eine bessere Klassifizierung ermöglichten.Zur Veränderungsanalyse wurden die Resultate mehrere Klassifizierungen visuell miteinander verglichen. Trotz, zum Teil vielen Fehlklassifizierungen, können die Resultate hilfreich sein für das Auffinden von Veränderungen. Zudem wurden die Resultate des einen Datensatzes mit einer pixelbasierten Klassifizierung eines anderen Datensatzes verglichen um so Segmente zu extrahieren, die auf eine Veränderung hinweisen.
Zusammenfassung
Eine objekt-basierte Klassifizierung besteht aus einer Segmentierung und einer anschliessenden Klassifizierung der Segmente. Durch die Möglichkeit der Berechnung neuer Merkmale auf Segment-Ebene, können mit diesem Verfahren auch Objekte in hoch aufgelösten Luftbilddaten klassifiziert werden. Die so entstandenen, klassifizierten Objekte, können in der Folge in einer Veränderungsanalyse miteinander verglichen werden. Falls bereits klassifizierte Objekte, oder aus anderer Quelle stammende Daten in einem GIS vorhanden sind, können diese als Segmentierung eines neuen Bildes verwendet werden und so auf eine Veränderung hin untersucht werden. Ebenfalls ermöglich der objekt-basierte Klassifizierungsansatz die Modellierung von Veränderungsklassen über mehrere Datensätze (Multi-Date-Klassifizierung).
Teile dieser Methoden und Prozesse wurden in dieser Arbeit mit der Software ERDAS Imagine Objective umgesetzt und evaluiert. Untersucht wurde die Extraktion von Wanderwegen, Feldwegen und Hauptstrassen in einem Testgebiet in Andermatt mit Swissimage-Orthofotos. Bei der Extraktion der Wanderwege und Feldwege wurden die Bilder in Linien segmentiert. Eine anschliessende Filterung aufgrund einer pixelbasierten Klassifizierung und der Einsatz weiterer Operatoren zur Filterung, ermöglichten bereits ein zufrieden stellendes Resultat ohne, dass die Liniensegmente im eigentlichen Sinne klassifiziert wurden. Bei schmalen Wegen und Liniensegmenten gibt es wenige Merkmale, die geeignet sind um eine erfolgreiche Klassifizierung durchzuführen. Bei der Extraktion von Hauptstrassen, konnten über Flächensegmente einige nützliche Merkmale berechnet werden, die eine bessere Klassifizierung ermöglichten.Zur Veränderungsanalyse wurden die Resultate mehrere Klassifizierungen visuell miteinander verglichen. Trotz, zum Teil vielen Fehlklassifizierungen, können die Resultate hilfreich sein für das Auffinden von Veränderungen. Zudem wurden die Resultate des einen Datensatzes mit einer pixelbasierten Klassifizierung eines anderen Datensatzes verglichen um so Segmente zu extrahieren, die auf eine Veränderung hinweisen.

Ausschnitt Wanderwege 2003 und 2004
Dienstag, 12. Mai 2009
Laserscanning in Andermatt
Heute haben zwei Studierende aus dem G6 in Andermatt die Strasse vor dem Bellevue-Areal mit dem terrestrischen Laserscanner erfasst. Leider war das Wetter nicht optimal, so dass eine Station weniger als geplant gemessen werden konnte.

Die erfasste Punktwolke wird in der übernachsten Woche bearbeitet und tlw. ausgewertet werden.

Die erfasste Punktwolke wird in der übernachsten Woche bearbeitet und tlw. ausgewertet werden.
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